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Weltgesundheitsorganisation WHO unter den gesundheitsschädigenden Grenzwerten liegen. Bestimmte Nahrungsmittel wie Fisch und Fleisch enthalten auch einen gewissen Anteil an Quecksilber.
Aus ästhetischer Sicht beachten Sie bitte auch unseren Beitrag amalgan - ästhetik.
Welche Nebenwirkungen und Belastungen riskiere nun ich mit Amalgan - Füllungen? Soll ich meine Füllungen ersetzen? Welche Alternativen gibt es?
Gesundheitliche Risiken durch das quecksilber-haltige Amalgan sind nach wie vor nicht gänzlich geklärt. Wie jeder andere nicht körpereigene Füllstoff kann Amalgan Allergien auslösen. Im Falle von Schwangerschaft, Störungen der Nierenfunktion und bei Kindern wird vom Einsatz von Amalgan abgeraten. Bei Schwellungen und Rötungen der Schleimhäute sollte ein Verträglichkeitstest auf Amalgan gemacht werden. Ein solcher Test empfiehlt sich auch bei nicht direkt erkennbaren Zusammenhängen wie Kopf- und Glederschmerzen. Weitere mögliche Symptome sich Appetitmangel, schnelles Ermüden, Nervosität, Stress, unerklärliche Depressionen, Schwächegefühle. Beim Entfernen von Amalgan-Füllungen wird gasförmiges Queckslber freigesetzt, aber laut WHO unter den erlaubten Grenzwerten. Viele Fachleute raten, schon vorhandene Amalgan-Füllungen im Mund zu belassen, sofern es keine Allergien usw. bewirkt und der Patient gut damit zurecht kommt. Als Laie denke ich, dass bei neuen Füllunge grundsätzlich auf Füllungs- Alternativen zurück gegriffen werden sollte, schon deshalb, weil man später bei möglichen Zusammenhängen mit Amalgan-Füllungen nicht in Zweifel kommt und aufwendige Verträglichkeits - Untersuchungen über sich ergehen lassen muss. Wieso ein Risiko eingehen? Und wie sieht es mit der Ästhetik aus?
Gute Alternativen für die viel diskutierten Amalgan-Füllungen sind Kunststoff - Füllungen (Komposit), Keramik - Füllungen (Porzellan) und Gold- und Silber-Inlays. Bezüglich der Haltbarkeitsdauer der Alternativ - Füllungen finden Sie in diesen Beiträgen genug Informationen. >>> siehe auch Zahnerhalt - Zahnrettung. |